Drucksachen für Gastronomie und Hotellerie
Drucksachen für die Gastronomie haben ein hartes Leben: Die Speisekarte geht jeden Abend durch viele Hände, das Tischset bekommt Kaffee ab, und der Gutschein soll unter dem Weihnachtsbaum trotzdem edel wirken. Ob Dorfbeiz, Pizzeria, Café, Berghotel oder Grotto im Tessin, der Bedarf ist ähnlich: eine Menükarte für Mittagsmenü und À-la-carte-Angebot, eine Weinkarte, Tischsets und Bierdeckel für Bar und Apéro, dazu ein Kundenstopper für Terrasse und Trottoir. Im Herbst kommen Wildkarte, Metzgete und die Einladung zum Weihnachtsessen für Firmen dazu. Hier sehen Sie, was sich in Restaurants und Hotels bewährt, welches Material wofür taugt und wie Sie bestellen.
Das brauchen Restaurants, Cafés und Hotels
- Speisekarten: gefalzt im Einbruch-, Wickel-, Zickzack- oder Treppenfalz, gebunden mit Wire-O oder Rückendrahtheftung, oder mit festem Deckel für das gehobene Restaurant. Alle Varianten finden Sie unter Menükarten.
- Tageskarte und Mittagsmenü: Die Speisekarte als Einzelblatt gibt es von A7 bis A3, auf Papier, Karton, Kunststoff oder Holz. Ideal für alles, was jede Woche wechselt.
- Tischsets: in A3, A4 oder A5, vom Offsetpapier bis zum Kraftpapier. Ein Tischset mit Wochenhit, Dessertangebot oder Wanderkarte der Region unterhält die Gäste, bis das Essen kommt.
- Bierdeckel und Untersetzer: aus Karton oder Holz, rund oder quadratisch, für Bar, Apéro und Festwirtschaft. Die Auswahl steht unter Untersetzer.
- Gutscheine: Eine Gutscheinklappkarte bietet innen Platz für Betrag, Datum und Unterschrift. Mit Heissfolienprägung wird daraus ein Geschenk, das man im Dezember gerne überreicht.
- Stempelkarten: Quadratische Bonuskarten bringen Stammgäste zurück, etwa mit jedem zehnten Kaffee gratis. Wählen Sie Offset-, Recycling- oder Naturpapier: Ungestrichene Oberflächen nehmen Stempelfarbe besser an.
- Kundenstopper: Ein Kundenstopper ist die einfachste Werbung für Ihr Restaurant: Er zeigt das Tagesmenü schon auf dem Trottoir. Es gibt Outdoor-Modelle, und die Drucke sind einzeln erhältlich, damit Sie das Plakat je nach Saison wechseln.
- Schürzen: Bistro- und Latzschürzen mit gesticktem Logo geben dem Service einen einheitlichen Auftritt. Die Modelle finden Sie unter Schürzen.
- Take-away: Etiketten auf Rolle für Take-away-Verpackungen bringen Logo, Gericht oder Abholnamen auf Menüboxen und Beutel, rund, quadratisch oder in A7.
- Hotelzimmer: Ein Türhänger für «Bitte nicht stören» oder die Frühstücksbestellung, aus Karton, Kunststoff oder Holz. Für Réception und Service gibt es zudem Gästemappen und Rechnungsmappen mit Heissfolienprägung.
Praxistipps für Speisekarten und Gastro-Drucksachen
- Falz nach Umfang wählen: Der Einbruchfalz ergibt vier Seiten für eine kompakte Karte, der Wickelfalz sechs Seiten für Speisen und Getränke. Beim Treppenfalz bleibt von jeder Seite ein Streifen sichtbar, der als Register für Vorspeisen, Hauptgänge und Desserts dient.
- Format nach Tisch: A4 ist der Klassiker, A5 passt auf kleine Bistrotische, DIN lang eignet sich für Getränke- und Dessertkarten.
- Stammkarte und Wechselkarte trennen: Was das ganze Jahr gilt, gehört in die gebundene Karte; Mittagsmenü, Wildkarte oder Festtagsmenü drucken Sie als Einlage. Bei Karten mit Klemmbinder oder Buchschrauben tauschen Sie einzelne Seiten aus, statt alles neu zu drucken.
- Lesbar bei gedämpftem Licht: dunkle Schrift auf hellem, mattem Papier, eine Schriftgrösse, die ohne Lesebrille funktioniert, und höchstens zwei Schriftarten. Glänzende Oberflächen spiegeln unter Pendelleuchten.
- Fotos in Druckqualität: Bilder von Gerichten brauchen 300 dpi in Originalgrösse, randabfallende Motive einen Beschnitt. Wie Sie die Datei anlegen, erklärt der Ratgeber Druckdaten richtig vorbereiten.
So bestellen Sie Ihre Gastro-Drucksachen
Im Konfigurator wählen Sie Format, Papier, Veredelung und Menge. Der Preis in CHF inklusive 8,1 % MwSt. erscheint sofort, und die Preistabelle zeigt, wie der Stückpreis mit der Menge sinkt. Welches Material zu Karte, Tischset oder Bierdeckel passt, zeigt die Übersicht Papiersorten und Materialien. Für Speisekarten stehen die genauen Masse im Konfigurator, für Etiketten auf Rolle, Plakate und Flyer gibt es zusätzlich Druckvorlagen. Jede Druckdatei wird vor der Produktion geprüft. Fehlt zwischen Mittag- und Abendservice die Zeit für das Layout, gestaltet unser Designservice Ihre Karte ab CHF 29. Notieren Sie Format, Papier und Veredelung, dann ist die Nachbestellung zur neuen Saison schnell erledigt. Für Hotelgruppen oder mehrere Betriebe mit einheitlichen Karten lohnt sich der Weg über Grossauflagen bestellen. Geliefert wird in die ganze Schweiz: CHF 7.00 pro Bestellung, ab CHF 100 Bestellwert kostenlos.
Häufige Fragen
Kann ich Speisekarten laminiert drucken lassen?
Ja. Bei vielen gefalzten und gebundenen Speisekarten wählen Sie eine matte oder glänzende Folienkaschierung: Sie schützt vor Flecken und lässt sich feucht abwischen. Noch robuster sind Speisekarten auf Hartschaumplatten oder mit Hardcover.
Wie gestalte ich eine Speisekarte in mehreren Sprachen?
In Tourismusorten bewährt sich eine Version pro Sprache im gleichen Layout, je nach Gästen Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch. Das bleibt übersichtlicher als vier Sprachen auf einer Seite, und ein Sprachkürzel auf dem Umschlag hilft dem Service, die richtige Karte zu reichen.
Lohnt sich eine eigene Karte für Wildsaison oder Weihnachtsessen?
Meist ja: Ein Einzelblatt oder eine Speisekarte mit Rückendrahtheftung in Kleinauflage genügt für die Saison, und die Stammkarte bleibt unverändert.
Stellen Sie jetzt Ihre neue Karte zusammen: Die ganze Auswahl finden Sie unter Menükarten.
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